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Beileidsbekundungen
Beileidsbekundungen

Beileidbekundungen bei Verlust eines Menschen

Mitgefühl mit dem Menschen, der gerade den Verlust eines geliebten Menschen zu beklagen hat, stellt sich emotional sofort ein. Dieses Mitgefühl jedoch angemessen zu zeigen und auszudrücken, fällt generell schwer, weil man unsicher ist, wie man dem Hinterbliebenen begegnen soll. Beileidsbekundungen können durch einen persönlichen Besuch, ein Telefonat oder schriftlich mit einer Karte erfolgen. Welche Form Sie wählen, hängt letztlich davon ab, auf welche Weise Sie die Nachricht vom Tod erhalten haben. Sollte der Angehörige Sie persönlich anrufen, können Sie sofort reagieren, Ihr Beileid spontan ausdrücken, ein längeres Gespräch oder auch einen Besuch anbieten. Falls Sie eine Trauerkarte erhielten oder die Information durch eine Todesanzeige in der Zeitung bekamen, sollten Sie zunächst schriftlich mit einer passenden Trauerkarte kondolieren. Wichtig ist, dass Sie Ihr Beileid gleich nachdem Sie vom Todesfall erfahren haben ausdrücken und nicht bis nach der Bestattung damit warten, da Sie mit einer verspäteten Anteilnahme den Trauernden bei seiner bereits eingesetzten Trauerverarbeitung hemmen könnten.

Anteilnahme bekunden und Mitgefühl zeigen

Bei einem Trauerfall die richtigen Worte zu finden und aufrichtige Gefühle zu vermitteln, ist stets schwierig, weil man die Reaktion des Hinterbliebenen wenig abschätzen kann. Er befindet sich in einer Ausnahmesituation. Für den Angehörigen ist es jedoch bedeutend und tröstlich zu erfahren, dass sein Schmerz geteilt wird, er nicht allein ist und Menschen um sich herum hat, die mit ihm trauern. Sollte der Verstorbene ein enger Angehöriger oder guter Freund gewesen sein, ist es angemessen, Ihre Anteilnahme durch einen Kondolenzbesuch persönlich auszudrücken. Dabei sollten Sie nicht davon ausgehen, dass Ihr Besuch für den Hinterbliebenen eine zusätzliche Belastung sein könnte. Natürlich wird er erschöpft sein und es vorziehen, mit seinen Gedanken und Erinnerungen zu-nächst mal allein zu bleiben, aber ein kurzer Besuch, bei dem auf die Bedürfnisse des Trauernden eingegangen wird und er erfährt, dass ihm Unterstützung in diesen schwierigen Zeiten angeboten wird, kann ihm nur helfen und ein Gefühl der Wärme und Sicherheit geben. Sollten Ihnen die Worte fehlen oder es Ihnen zu schwer fallen, Ihre Anteilnahme trostspendend in Erinnerungen und gemeinsame letzte Erlebnisse zu kleiden und Ihnen nur „Mein Beileid“ über die Lippen kommen, ist es besser Gefühle in Gesten zu zeigen. Nehmen Sie den Trauernden gefühlvoll und fest in die Arme, halten Sie seine Hand oder streicheln sie ihn. Bei einem großen Verlust hilft körperliche Nähe mehr als leere Worte.

Beileidsbekundung durch einen Beileidsbrief

Für die Angehörigen ist es wichtig und tröstend zu wissen, dass der verstorbene Mensch auch in der Erinnerung anderer weiterlebt. Deshalb sollten Sie vor dem Verfassen eines Beileidsbriefes in sich gehen und ihren ganz persönlichen Gefühlen in Erinnerung an den Verstorbenen nachspüren. Fassen Sie danach Ihre Gefühle in Worte und verleihen sie ihren eigenen Emotionen Ausdruck. Für den Hinterbliebenen ist es heilsam, zu erfahren, dass und weshalb der Verstorbene von Ihnen besonders geschätzt und auch vermisst wird. Würdigen Sie deshalb die verstorbene Person mit eigenen Worten und nicht mit Floskeln. Drücken Sie Ihre Trauer, Betroffenheit oder auch Bestür-zung aus. Beenden Sie Ihren Brief mit aufrichtigen Wünschen für Kraft und Zuversicht und bieten Sie nochmals Beistand und konkrete Hilfe an.

Beileidsbekundung durch eine Trauerkarte

War Ihre Beziehung zu dem Verstorbenen oder den Hinterbliebenen nicht sehr eng oder geschäft-licher Natur, senden Sie eine handgeschriebene Kondolenzkarte . (Eine große Auswahl an Trauer-karten finden Sie bei trauerkarten-druck.com). Dazu sollten Sie einige persönliche Worte schrei-ben, in denen Sie möglicherweise auf gemeinsame Erlebnisse mit dem Verstorbenen eingehen, Erinnerungen wach werden lassen und erklären, was Sie an der Person geschätzt haben und ver-missen werden. Geschäftliche Kondolenzkarten sollten ebenfalls handschriftlich verfasst werden. Vermeiden Sie es, in Worten zu übertreiben oder leere Worthülsen zu verwenden, auch wenn Ihre Verbindung zu dem Verstorbenen nicht sehr intensiv war oder Sie keinen direkten Kontakt zu ihm hatten. Ver-weisen Sie stattdessen z.B. auf seine Herzlichkeit als Kollege oder seinen uneingeschränkten Ein-satz für seine Mitarbeiter als Vorgesetzter. Wünschen Sie seiner Familie viel Kraft für die kom-mende Zeit.
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